Standort und Bau der Phosphor-Eliminierungsanlage

Von ihrer Aufgabe her war der Standort der Phosphor-Eliminierungsanlage in einem Seitental am Einlauf des Hauptzuflusses, dem Wahnbach, in die Vorsperre der Wahnbachtalsperre festgelegt. An dieser Stelle gelangen etwa 85 % aller Zuflüsse und mehr als 90 % der Nähr- und Trübstoffe in den Stausee.

Luftbild der Phosphor-Eliminierungsanlage

Betrieb der Phosphor-Eliminierungsanlage (PEA)
Vorbecken der Wahnbachtalsperre mit Einlaufbauwerk und Phosphor-Eliminierungsanlage

Das Verfahrensschema der Phosphor-Eliminierungsanlage (PEA)

In der seit 1977/78 in Betrieb befindlichen Phosphor-Eliminierungsanlage (PEA) werden dem Wahnbach, dem Hauptzufluß zum Stausee, nach seinem Eintritt in das Vorbecken die aus den Siedlungen und von den landwirtschaftlichen Nutzflächen im Einzugsgebiet in die Gewässer gelangenden Phosphor-Nähr- und Trübstoffe sowie andere Störstoffe durch Fällung, Flockung und Filtration sehr wirksam entnommen.

 


Trinkwasser
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